Studienfahrt in die Normandie

05.09.2019 - 07:05:44 bis 09:06:00

Wattwanderung, Steilküsten und ein Bunker. Zusammen mit Herrn Lomp und Frau Holzheimer machten sich 16 Schüler auf, um die Normandie zu erkunden.

4:45 Uhr am Sonntagmorgen, die letzten Schüler trudelten am Theater ein, um die zehnstündige Busfahrt in die Normandie anzutreten. Diese war aufgrund der frühen Abfahrt und den müden Mitfahrenden erstaunlich leise. Gegen 15 Uhr erreichten wir dann, mehr oder weniger ausgeschlafen, unser Ziel: die Stadt Caen.

Nachdem wir am ersten Tag die Stadt erkundet hatten, fand dann regelmäßig morgens oder abends der schnell eingeführte Gang zum fußläufigen Supermarkt statt, um sich Proviant für den Tag zu besorgen. 

Fünf Tage lang schauten wir uns verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Normandie an, unter anderem die Steilküsten von Étretat, das Memorial in Caen (inklusive Bunker) und der Palais Bénédectine in Fécamp, aber das Highlight von Vielen war wohl die ganztägige Wattwanderung zum Mont-Saint-Michel. Begleitet wurden diese Sehenswürdigkeiten von kurzen Vorträgen, die die Schüler zuhause vorbereitet hatten.

Natürlich bestand die Fahrt nicht nur aus den genannten Punkten, so hatten wir auch genug Zeit die Stadt Caen auf eigene Faust zu erkunden oder uns das Dorf auf dem Mont Saint Michel anzusehen. Irgendwie schafften wir es auch, uns ohne Französischkenntnisse Souvenirs oder Verpflegung zu kaufen. Trotz kleinerer Kommunikationsprobleme verbrachten wir so fünf erfolgreiche Tage in der Normandie.

Nachdem wir dann am Mittwochabend alle zusammen gegessen und die Tage Revue haben passieren lassen, hielten wir während der Rückfahrt am Donnerstag noch zwei Stunden in Rouen, bevor wir wieder mit vielen, tollen Eindrücken nach Deutschland fuhren.

Alexandra Bezner