„Denn das ist den Menschen vor den anderen Lebewesen eigen, dass sie Sinn haben für gut und böse, für gerecht und ungerecht und was dem ähnlich ist.“ (Aristoteles)

 

Der Religions- und Ethikunterricht am Görres-Gymnasium setzt an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an, um die Sinne, die Aristoteles im obigen Zitat anspricht, zu schärfen.

Dabei setzen wir in einer Kooperation der gesamten Fachschaft darauf die Kinder und Jugendlichen zu befähigen, dass sie

  • in einer immer stärker pluralisierenden und unübersichtlicher werdenden Gesellschaft und Welt Orientierungswissen erhalten,
  • aus einem Grundwissen der Disziplinen Heilige Schrift, Traditionen, Kirchen- und Philosophiegeschichte und ethischen Grundhaltungen Werte und Handlungsoptionen entwickeln und 
  • zu einer (religiösen) Urteilsbildung gelangen.

Dabei bemühen sich die Fachlehrerinnen und Fachlehrer um eine authentische Vermittlung, um den Schülerinnen und Schülern Lebensorientierung und Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen und sie zu einer begründeten Position zu befähigen. Dies geschieht mit unterschiedlicher Gewichtung und aus unterschiedlicher Perspektive.

Grundsätzlich folgt der Unterricht dem kompetenzorientierten Ansatz (vgl. Lehrpläne u.), sodass wir uns hauptsächlich auf:

Wahrnehmungs- und Darstellungsfähigkeit, Deutungsfähigkeit, Urteilsfähigkeit, Dialogfähigkeit und Gestaltungsfähigkeit in Verbindung mit Methodenkompetenzen konzentrieren.