Methoden im Erdkundeunterricht

Da neben dem Sachwissen auch Problembewusstsein und räumliches Vorstellungsvermögen entwickelt werden sollen, sind Anschaulichkeit und originale Begegnungen Grundprinzipien des Erdkundeunterrichts.

Atlas und Karten stellen Hilfsmittel dar, raumbezogene Fragestellungen erarbeiten zu können. Während in einer fünften Klasse die Orientierung im Mittelpunkt steht, finden Schüler der Oberstufe heraus, welche räumlichen Veränderungen sich aus wirtschaftlicher und kultureller Nutzung ergeben.

Die Arbeit mit Karten, Zahlen, Statistiken und Graphiken veranschaulicht lokale, regionale und globale Zusammenhänge.

Die originale Begegnung, also die Arbeit im Gelände, stellt eine Besonderheit des Schulfachs dar. Hier können neue Erkenntnisse in der Wirklichkeit gewonnen oder theoretische Überlegungen erprobt werden.

Am Görres-Gymnasium stehen modernste technische Hilfsmittel wie das interaktive Whiteboard und Dokumentenkamera ebenso zur Verfügung wie traditionelle Medien, also Atlanten und Wandkarten. Der Umgang mit diesen Medien ist eine zentrale Aufgabe des Erdkundeunterrichts.