Gemeinsame Erziehung: Schule und Elternhaus

Schulgemeinschaft heißt: Miteinander von Schülern, Lehrern, Mitarbeitern und Eltern. Aus ihrem verfassungsmäßigen Recht – aber auch der Pflicht – zur Erziehung ihrer Kinder sowie dem staatlichen Bildungsauftrag erwächst die Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule. Gemeinsam ermöglichen sie das Recht der Schülerinnen und Schüler auf Bildung gemäß ihres Entwicklungsstandes, ihrer Neigungen und Fähigkeiten.

Daraus resultieren die Pflicht der Eltern zu Aufgeschlossenheit und Offenheit, aber auch ihr Recht auf Beratung und Unterrichtung durch die Schule. Dies gilt für den Leistungsstand des eigenen Kindes ebenso wie für allgemeine Bewertungsmaßstäbe.

Durch die Elternvertretungen gestalten Eltern die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule mit. Auf der Ebene der Klasse engagiert sich die Klassenelternversammlung, auf jener der Schule der Schulelternbeirat.

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